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Tu S Celle

In der Saison 2016/17 werden beim TuS Celle drei Jugendnationalspieler aufschlagen, die gleichzeitig in der genannten U21 Trainingsgruppe ihrem Leistungssport nachgehen. Hierzu gehören die bereits erwähnten Tobias Hippler und Nils Hohmeier sowie Cedric Meissner. Neben den drei Nationalspielern wurde mit Phillip Floritz ein neuer Führungsspieler verpflichtet, der als neue Nummer 1 für die notwendige Stabilität im Team sorgen soll. Die Chemie im Team zumindest wird passen, denn mit Floritz zieht es gewiss keinen Unbekannten in die Herzogstadt Celle. Da dieser alle Nationalmannschaften inklusive des B-Kaders des DTTB durchlaufen hat, weiß er die Doppelbelastung für junge Athleten gut einzuschätzen und wird sie nicht nur als Sparringspartner im BLZ unterstützen, wo er kann. Angesichts der aktuellen Ergebnisse (drei von vier Halbfinalisten der Deutschen Jugendmeisterschaften spielten im TTVN) entschloss man sich weitergehend dazu, mit dem einzigen Bundesligisten Niedersachsens zu kooperieren, um den mittelfristigen Aufstieg in die 2. Bundesliga umzusetzen. Der VFTT fördert seit diesem Jahr den TuS Celle, um den Aufbau einer U21 Trainingsgruppe in Hannover zu ermöglichen. Bei dem Projekt handelt es sich um die gezielte Förderung von hoffnungsvollen, jungen Spielern über das Jugendalter (U18) hinaus. Da die aktuelle Generation niedersächsischer Jugendspieler mit fünf Athleten die Hälfte aller Bundeskaderspieler Deutschlands stellt und mit einem Europameistertitel durch Tobias Hippler und Nils Hohmeier auch internationale Konkurrenzfähigkeit unter Beweis gestellt hat, hat man sich dazu entschieden, am Bundesleistungszentrum eine Gruppe zu installieren, die mit professionellem Trainingsumfeld eine Perspektive für eben solche Spieler bieten soll. Nicht zuletzt sollen die jungen Sportler auch auf internationale Turniere begleitet und dort von den Trainern Frank Schönemeier und Lennart Wehking gecoacht werden. „Auf internationalen Turnieren zu spielen ist für aufstrebende Spieler sehr wichtig. Auf Turnieren der Pro Tour ist es nicht selbstverständlich, einen Trainer dabei zu haben. Wir möchten unseren Jungs das so oft wie es geht ermöglichen“, so Frank Schönemeier.